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Vertragliche Auswirkungen von Materialpreissteigerungen und Lieferengpässen

Auf Grund der aktuellen weltwirtschaftlich angespannten Situation als Folge der Covid-19 Pandemie kommt es zuweilen zu Rohstoffpreisanstiegen und damit zusammenhängenden Preissteigerungen oder vermehrt zu Lieferschwierigkeiten bei Materialien und Produkten.
Problematisch werden diese Entwicklungen, wenn der Handwerker als Auftragnehmer einen (Dienstleistungs-) Vertrag zu erfüllen hat.
Dann stellt sich die Frage, wie mit Lieferunregelmäßigkeiten oder Preissteigerungen im Hinblick auf die Erfüllung von bestehenden Verträgen umzugehen ist.  

Eine allgemein gültige Handlungsempfehlung kann es dahingehend nicht geben, weil es immer auf die konkreten Vertragsbedingungen ankommt.
Eine Beurteilung der jeweiligen rechtlichen Situation ist nur nach Prüfung des jeweiligen Vertrages möglich.
Dennoch lassen sich abstrakt die daraus entstehenden Mehrkosten und Folgen der Leistungsstörung jeweils einer Seite (Auftraggeber/Kunde und Auftragnehmer/Handwerker) der Vertragsbeziehung zuordnen.

Lesen Sie dazu bitte das Merkblatt der Bundesinnung
 


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